Pixel, Ausschnitt und Dateigröße unterscheiden.
Abmessungen beschreiben die Pixelzahl. Dateigröße beschreibt die herunterzuladende Datenmenge. Der Ausschnitt bestimmt, welcher Teil des Motivs sichtbar bleibt. Du kannst einen Aspekt verbessern und einen anderen verschlechtern. Vergleiche sie deshalb getrennt.
Ein Bild mit 960 Pixeln kann im kleinen Produktraster gut funktionieren und für einen großen Detailzoom ungeeignet sein. Es gibt keine Dateigrößengrenze, die zu jedem Produkt, Gerät und Template passt. Kleiner Verpackungstext braucht eine andere Bewertung als eine einfache Silhouette.
Das Bild prüfen, das Kunden erhalten.
Kontrolliere Kategoriekarte, Produktbild, Galerie und Zoom getrennt. Bestätige die Darstellungsgröße und prüfe die angeforderte Datei im Browser. Responsive Auslieferung kann je nach Gerät eine andere Variante senden. Das Original in der Mediathek ist nicht zwingend die heruntergeladene Datei.
Wirkt ein Bild unscharf, vergleiche zuerst Original, erzeugtes Vorschaubild und Anzeigeabmessungen. Das Vergrößern eines kleinen Vorschaubilds stellt keine Details wieder her. Erzeuge nach Änderungen an Thumbnail-Einstellungen oder Theme die relevanten Größen nach dem dokumentierten Verfahren erneut.
Ein Bild in einer festen Darstellungsgröße vergleichen.
Stelle dir für diesen Vergleich ein T-Shirt vor neutralem Hintergrund vor. Halte Ausschnitt und Ansichtsgröße gleich. Prüfe dann Stoffkante, Etikett und Hintergrund auf sichtbare Fehler. Erfasse die Bytes der tatsächlich geladenen Dateien, statt Einsparungen zu schätzen.
| Version | Was du änderst | Was du prüfst |
|---|---|---|
| Original | Keine; als Quelle behalten | Die Details, die erhalten bleiben sollen |
| Passende Abmessungen | Auf die sinnvolle Darstellung skalieren | Kanten und Etikett in tatsächlicher Ansichtsgröße |
| Komprimierte Variante | Format und Komprimierung anpassen | Stoffstruktur, Artefakte und geladene Bytes |
| Ausgeliefertes Bild | Die Live-Produktseite laden | Der Browser erhält die vorgesehene Variante |
Das Bild beschreiben und danach die ganze Seite prüfen.
Schreibe Alt-Text für das, was das Bild in seinem Zusammenhang vermittelt: „Schweres T-Shirt in Chalk, Vorderansicht“ hilft mehr als eine Suchwortliste. Dekorative Bilder können leeren Alt-Text benötigen. Eine gute Bildbeschreibung ersetzt keinen hilfreichen Produkttext.
Prüfe am Smartphone und auf einem größeren Bildschirm, einschließlich angebotenem Zoom. Behalte das Original für spätere Größen. Ist eine Variante falsch, korrigiere Erzeugung oder Auslieferung vor der Verarbeitung der ganzen Mediathek. Miss anschließend die Seitenleistung gesondert. Eine Bildänderung erklärt nicht jede Ladeverzögerung.