Das Ergebnis vor dem Mechanismus wählen.
Entscheide, ob das Angebot für alle Produktbesucher, eine Kundengruppe oder einen qualifizierten Warenkorb gilt. Definiere Zeitraum, Produkte und Kombinierbarkeit. Der Mechanismus soll diese Entscheidung umsetzen, nicht versehentlich bestimmen.
Ein Angebotspreis ist als Produktpreis sichtbar. Ein Gutschein verändert einen passenden Kauf bei Anwendung. Eine automatische Regel braucht einen unterstützten Weg, Warenkorb oder Kunde zu prüfen. Kontrolliere die konkrete Erweiterung und Checkout-Kompatibilität vor der Auswahl.
| Weg | Passender Ausgangspunkt | Was du prüfen solltest |
|---|---|---|
| Angebotspreis | Produktangebot für berechtigte Besucher | Zeitraum und Variantenpreise |
| Eingegebener Gutscheincode | Ein Kunde erhält einen bestimmten Code | Einschränkungen und Nutzungslimits |
| Automatische Regel | Ein passender Warenkorb erhält einen Vorteil | Auswertung, Ausschlüsse und Checkout-Unterstützung |
| Individuelle Umsetzung | Eine bestimmte, bisher nicht unterstützte Anforderung | Wartung, Tests und Zuständigkeit |
Ausschlüsse als Teil des Angebots festlegen.
Prüfe Mindestbestellwert, bestimmte Produkte, reduzierte Artikel, Einzelnutzung und Nutzungslimits. Eine Bedingung, die nur im Kampagnentext, aber nicht in der tatsächlichen Regel steht, führt zu einer schlechten Kundenerfahrung.
Behandle Versand getrennt vom Produktrabatt. Die Berechtigung für kostenlosen Versand kann je nach Einstellung vor oder nach dem Gutschein berechnet werden. Der gesamte Vorteil sollte verständlich sein, statt am Ende überraschende Versandkosten zu erzeugen.
Auch Warenkörbe testen, die keinen Rabatt erhalten dürfen.
Für ein fiktives DYMR-Angebot gilt innerhalb eines gewählten Zeitraums ein definierter Vorteil auf bestimmte T-Shirts. Teste einen passenden T-Shirt-Warenkorb, einen ausgeschlossenen Warenkorb nur mit Cap und einen Warenkorb mit bereits reduziertem Artikel. Prüfe danach die Kombination mit einem weiteren Gutschein.
Notiere für jeden Fall vorab das erwartete Ergebnis. Ändert sich der Warenkorb, muss der Vorteil korrekt neu berechnet werden. Prüfe Gast und berechtigtes Konto, wenn das Angebot von der Identität abhängt. Kontrolliere die resultierende Bestellung, nicht nur die angezeigte Meldung.
Eine Umsetzung wählen und vollständig prüfen.
Vermeide überlappende Werkzeuge, die denselben Vorteil doppelt anwenden. Bestimme die Zuständigkeit für die Regel, teste auf Staging und prüfe Produkt, Warenkorb, Checkout und Bestelldetails. Nutze dokumentierte Einstellungen statt eines Codeschnipsels für eine andere Version.
Prüfe nach der Aktivierung tatsächliche Reaktionen und Ausnahmen. Eine höhere Rabattsumme allein bedeutet keine bessere Kampagne. Vergleiche passende Käufe, Retouren und Deckungsbeiträge mit einheitlichen Definitionen.